SPD Netphen ehrte Mitglieder für langjährige Verbundenheit

bdr

Bild v.l.n.r.: Marc Seelbach, Andreas Köhler, Erika Bogatzki, Reiner Brix, Prof. Dr. Rüdiger Pethig, Elke Rautenberg, Manfred Heinz, Ulrich Roth, Bernhard Ott, Hans Artur Müller und Willi Brase

Begrüßung des Vorsitzenden

Auf der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Netphen in „Wickels Hus am Maart“ begrüßte der Vorsitzende Marc Seelbach als besondere Gäste die Jubilare der SPD sowie den scheidenden Bundestagsabgeordneten Willi Brase.
In seiner Ansprache ging der Vorsitzende zunächst auf das enttäuschende Ergebnis der Bundestagswahl ein. „Das hat auch Auswirkungen auf die Arbeit vor Ort.“ Er verwies aber auch auf drei Neueintritte in der Netphener SPD seit der Bundestagswahl und verstand dies als Ansporn.

Rückblick des Unterbezirksvorsitzenden

Auch Willi Brase ging auf den Ausgang der Wahl ein. „Wir können uns auf der Geschichte der SPD nicht ausruhen sondern müssen nach vorne denken.“ Dazu brauchen wir mehr junge Menschen, die bereit sind sich zu engagieren.“ Er setze auf Erneuerung und darauf, dass die politischen Themen von unten nach oben gesetzt werden. „Wir haben es nicht geschafft, positive Ergebnisse der SPD, wie z.B. Mindestlohn zu transportieren und genügend deutlich zu machen.“ Die Entscheidung, in die Opposition zu gehen, hielt
er für folgerichtig.

Ehrung der langjährigen Mitglieder

Er bedankte sich für die langjährige Begleitung seiner Arbeit. Besondere Anerkennung und Dank sprach Willi Brase den anwesenden Jubilaren aus. Er überreichte ihnen gemeinsam mit Marc Seelbach Urkunden, Nadeln und Präsente. Für 25-jährige Mitgliedschaft wurde Andreas Köhler geehrt. Über ein Geschenk für 30-jährige Mitgliedschaft freute sich Steffen Schwab. Vor 40 Jahren traten Elke Rautenberg und Ulrich Roth in die SPD ein. Für 45 Jahre wurden Erika Bogatzki, Hans Artur Müller, Reiner Brix und Manfred Heinz
geehrt. Auf stolze 50 bzw. 55 Jahre in der SPD blicken Prof. Dr. Rüdiger Pethig und Bernhard Ott zurück. In geselliger Runde wurde anschließend über lange zurückliegende wie aktuelle Politik gesprochen. Am Ende der Zusammenkunft erhielt Willi Brase, der in seiner Freizeit malt, aus den Händen von Marc Seelbach ein kleines Dankeschön: Das Buch „Der radelnde Keiler“ von Christian W. Thomsen über das Werk des Netphener Künstlers Bernd Heinemann.

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